Indisch
Südindisches Kürbis-Curry
Cremiger weißer Kürbis mit Kokos, Chili und Curryblättern, ein südindischer Traum.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Für Parangikai Curry werden 85 g Kokosnuss mit 2 grünen Chilis und Wasser zu einer Paste püriert. Senfkörner werden in 2 EL Öl abgedeckt geröstet, bis sie aufhören zu knistern, dann kommen 681 g gewürfelter weißer Kürbis, Kurkuma, die Kokos-Chili-Paste, Koriander, Salz und 10 Curryblätter dazu.

Schritt für Schritt
Gib 240 ml Wasser in den Mixer. Füge 85 g Kokosnuss und 2 entstielte Chilis hinzu. Püriere alles etwa 5 Minuten zu einer leicht körnigen, grün gesprenkelten Paste. Schabe bei Bedarf die Innenseite frei.

Erhitze 2 EL Öl in einer mittelgroßen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Gib 1 TL Senfkörner hinein, decke die Pfanne ab und warte etwa 30 Sekunden, bis sie wie Popcorn kaum noch poppen. Gib sofort 681 g Kürbis und 0.25 TL Kurkuma dazu. Brate alles etwa 1 Minute unter Rühren, bis die Stücke gleichmäßig gelb und vom Senföl überzogen sind.

Gib die Kokos-Chili-Paste dazu und hole jedes würzige Stückchen aus dem Mixer. Rühre 2 EL Koriander, 1 TL Salz und 10 Curryblätter unter. Lass alles aufkochen. Schalte dann auf mittlere bis niedrige Hitze, decke die Pfanne ab und dünste den Kürbis 12 bis 15 Minuten. Rühre gelegentlich um, bis er gabelzart ist. Serviere ihn anschließend.

Für getrocknete Kokosnuss: Übergieße 120 ml Kokosraspeln mit kochendem Wasser. Lass sie etwa 15 Minuten quellen und gieße sie anschließend ab.

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Häufige Fragen zu Südindisches Kürbis-Curry
Was ist weißer Kürbis bzw. Parangikai?
Im Rezept ist damit Wintermelone gemeint, die geschält, entkernt und in 3-cm-Würfel geschnitten wird und beim Garen die Aromen der Kokos-Chili-Paste aufnimmt.
Kann ich getrocknete Kokosraspeln statt frischer Kokosnuss verwenden?
Ja, laut Rezept genügt 120 ml getrocknete ungesüßte Kokosraspeln. Diese werden mit kochendem Wasser bedeckt, etwa 15 Minuten ziehen gelassen und dann abgetropft, bevor sie püriert werden.
Warum werden die Senfkörner abgedeckt gekocht?
Die Senfkörner werden in heißem Öl gegart und die Pfanne dabei abgedeckt, damit sie nicht herausspringen, bis sie aufhören zu knistern. Erst danach kommt die restliche Zutaten dazu.





















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