Indisch
Gefüllte Taroblatt-Rouladen
Rouladen aus Taroblättern mit Kichererbsenmehl, Ingwer und Serrano-Chilischoten.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Rouladen aus 8 Taroblättern werden mit einer Masse aus 160 g Kichererbsenmehl, gerösteten Koriander- und Kreuzkümmelsamen, Ingwer und grünen Serrano-Chilischoten bestrichen. Die Rollen werden gedämpft, geschnitten und in 60 ml Rapsöl mit Senfkörnern gewendet. Tomate, Koriander und Curryblätter kommen dazu, Kokosraspeln ergänzen sie nach Wunsch.

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Schritt für Schritt
Die Schrittbilder sind nach unserem Rezept mit KI illustriert.
Stelle eine kleine Pfanne auf mittlere bis starke Hitze und lass sie heiß werden. Röste darin 2 EL Koriandersamen und 1 EL Kreuzkümmelsamen 1 bis 3 min und schwenke die Pfanne alle paar Sekunden, bis die Samen knistern, eine rötlich braune Farbe annehmen und nussig mit einem Hauch von Zitrus duften.
2 EL Koriandersamen 1 EL Kreuzkümmelsamen

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Schütte die Samen sofort auf einen Teller, denn in der heißen Pfanne verbrennen sie leicht und werden bitter. Mahle sie erst, wenn sie sich kühl anfühlen, in einer Gewürzmühle so fein wie gemahlenen schwarzen Pfeffer, bis ein tief rötlich braunes Pulver entsteht. Fülle die Mischung in ein dicht schließendes Glas und bewahre sie dunkel, kühl und trocken auf.

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Hacke 225 g frischen Ingwer grob und entferne von 12 frischen grünen Serrano-Chilischoten die Stiele. Gieß zuerst 120 ml Wasser in den Becher eines Standmixers, das macht die Paste feiner, und gib dann den Ingwer und die 12 Chilischoten dazu. Püriere alles zu einer glatten, hellgrünen Paste und kratze den Becher dabei bei Bedarf innen ab.
225 g frischer Ingwer 12 frische grüne Serrano-Chilischoten, ohne Stiele 120 ml Wasser

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Wasche 8 mittelgroße bis große Taroblätter unter fließendem kaltem Wasser, damit kein Schmutz daran bleibt. Klappe jedes Blatt einzeln der Länge nach entlang der Mittelrippe zusammen und schneide das harte Ende des Stiels weg, sodass das aufgeklappte Blatt unten eine V-förmige Kerbe hat.
- 8 mittelgroße bis große Taroblätter

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Gib 160 g Kichererbsenmehl, 2 TL der gerösteten Kreuzkümmel-Koriander-Mischung, 1 TL grobes Salz, 1 TL weißen Zucker, ½ TL gemahlenen Cayennepfeffer und ½ TL gemahlene Kurkuma in eine mittelgroße Schüssel. Schlage 60 ml warmes Wasser in kleinen Portionen von ein paar Esslöffeln mit dem Schneebesen unter, bis eine dicke Masse entsteht, so glatt wie cremige Erdnussbutter. Rühre zum Schluss 1 EL der Ingwer-Chili-Paste und ½ TL Tamarindenpaste unter und stelle die übrige Paste gut verschlossen in den Kühlschrank, wo sie bis zu 1 Woche hält.
160 g Kichererbsenmehl 1 TL grobes Salz 1 TL weißer Zucker ½ TL Cayennepfeffer, gemahlen ½ TL gemahlene Kurkuma 60 ml warmes Wasser ½ TL Tamarindenpaste

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Lege ein Blatt flach auf die Arbeitsfläche, setze etwa 1 EL der Masse darauf und streiche sie mit einem Spatel so weit wie möglich über das ganze Blatt, bei Bedarf mit etwas mehr, solange genug für die übrigen Blätter bleibt. Decke es mit einem zweiten Blatt ab, dessen Kerbe zum anderen Ende zeigt, bestreiche auch dieses und schichte auf dieselbe Weise zwei weitere Blätter darauf. Rolle den Stapel aus 4 Blättern von einer Seite her straff auf und forme aus den restlichen 4 Blättern und der übrigen Masse eine zweite Rolle.

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Sprühe einen Dämpfeinsatz dünn mit Pflanzenöl-Kochspray ein, hänge ihn in einen Topf, den du bis zur Hälfte mit Wasser zum Dämpfen gefüllt hast, und setze die beiden Rollen hinein. Erhitze das Wasser, bis es kocht, lege bei sanftem Sprudeln den Deckel auf und dämpfe die Rollen 20 bis 25 min, bis die Blätter olivgrün geworden sind und die Füllung an den Rändern matt und undurchsichtig ist. Lass sie auf einem Schneidbrett 5 bis 10 min abkühlen und schneide sie dann quer in 1,3 cm dicke Scheiben.
Pflanzenöl-Kochspray Wasser zum Dämpfen

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Erhitze 60 ml Rapsöl in einer großen Pfanne auf mittlerer bis starker Hitze. Streue 1 TL schwarze Senfkörner hinein, lege sofort einen Deckel auf und warte etwa 30 Sekunden, bis es in der Pfanne nicht mehr knallt, ähnlich wie bei Popcorn. Gib 1 TL Kreuzkümmelsamen und ¼ TL gemahlene Asafoetida dazu, die sofort zischen, rötlich braun werden und nussig nach Knoblauch duften.
60 ml Rapsöl 1 TL schwarze Senfkörner 1 TL Kreuzkümmelsamen ¼ TL gemahlene Asafoetida

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Lege die Scheiben nebeneinander in einer Lage ins heiße Öl. Sobald sie nach etwa 1 min an der Unterseite leicht Farbe haben, dreh sie um und lass auch die zweite Seite etwa 1 min bräunen.

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Entkerne 1 mittelgroße Tomate, hacke sie fein und streue sie über die Scheiben, danach 2 EL frische Korianderblätter und zarte Stiele, die du ebenfalls fein hackst, und 6 frische Curryblätter. Schalte auf mittlere Hitze zurück, verschließe die Pfanne mit dem Deckel und lass alles etwa 5 min garen, bis der Dampf der saftigen Tomaten die Scheiben mit Aroma durchzogen hat. Rühre dabei nicht um.
1 mittelgroße Tomate 2 EL frische Korianderblätter und zarte Stiele 6 frische Curryblätter

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Setze die Scheiben mit einem Pfannenwender behutsam auf eine Platte um und löffle die stückigen Tomaten und den Saft aus der Pfanne darüber. Wer mag, streut zum Servieren 40 g frische Kokosraspeln darüber.
40 g frische Kokosraspeln, geraspelt

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Häufige Fragen zu Gefüllte Taroblatt-Rouladen
Wie werden die Taroblatt-Rouladen zubereitet?
Die Taroblätter werden mit einer Kichererbsenmehlmasse bestrichen, aufgerollt und in einem Dämpfeinsatz gedämpft. Danach werden die Rollen in Scheiben geschnitten und in Rapsöl gewendet.
Welche Gewürze kommen in die Füllung?
Die Masse enthält geröstete Koriander- und Kreuzkümmelsamen, grobes Salz, weißen Zucker, Cayennepfeffer und Kurkuma. Außerdem gehören Tamarindenpaste und eine Ingwer-Serrano-Paste dazu.
Was kommt zum Servieren auf die Rouladen?
Fein gehackte Tomate, Koriander und Curryblätter werden über die Scheiben gegeben. Nach Wunsch kommen 40 g frische Kokosraspeln dazu.





























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