Indisch
Garnelen mit Curryblättern
Garnelen mit Curryblättern und Zwiebeln, einfach köstlich!
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Garnelen (455 g) werden mit Salz und Kurkuma 15 bis 30 Minuten mariniert, dann in Erdnussöl mit roter Zwiebel (hellbraun angebraten, 3 bis 5 Minuten) und Garam Masala (10 Sekunden geröstet) offen gegart. Zum Schluss kommen 4 EL frische Curryblätter dazu, ein klassisches indisches Garnelen-Zwiebel-Curry ohne Kokosmilch.

Schritt für Schritt
Gib 455 g Garnelen in eine mittelgroße Schüssel. Streue 1 TL Salz und 0.5 TL Kurkuma darüber und vermenge alles. Abdecken und 15 bis 30 Minuten kühlen, damit die Garnelen Würze und Farbe aufnehmen.

Erhitze 2 EL Öl in einer mittelgroßen Pfanne auf mittelhoher Hitze. Gib 75 g Zwiebel dazu und brate sie unter Rühren 3 bis 5 Minuten, bis die Ränder hellbraun sind.

Gib die Garnelen dazu und verteile sie in einer Schicht in der Pfanne. Brate sie etwa 1 Minute pro Seite an. Gieße 120 ml Wasser dazu, streue 2 TL Garam Masala ein und lass alles unter ein- bis zweimaligem Umrühren kräftig köcheln, bis die Garnelen lachs-orange, gekrümmt und zart sind und die Sauce leicht eindickt, 3 bis 5 Minuten.

Rühre 4 EL fein gehackte Curryblätter unter und serviere die Garnelen.

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Häufige Fragen zu Garnelen mit Curryblättern
Ist in diesem Curry Kokosmilch enthalten?
Nein, das Rezept kommt ohne Kokosmilch oder Erdnusspaste aus. Es basiert auf Erdnussöl als Bratfett, Zwiebeln, Garam Masala und frischen Curryblättern.
Wie lange sollten die Garnelen marinieren?
15 bis 30 Minuten im Kühlschrank, abgedeckt mit Salz und Kurkuma vermengt. So ziehen die Gewürze in die Garnelen ein, bevor sie angebraten werden.
Warum werden die Curryblätter erst am Ende hinzugefügt?
Die fein gehackten Curryblätter werden erst nach dem Garen der Garnelen untergerührt, damit ihr frisches Aroma erhalten bleibt und nicht durch zu langes Mitkochen verfliegt.





















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