Französisch
Braune Butter
Butter langsam erhitzt, bis die Milcheiweiße goldbraun rösten und ein intensives Nussaroma entsteht, Grundlage für Saucen, Süßspeisen und zum Verfeinern von Gemüse.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Braune Butter entsteht aus 150 g ungesalzener Butter, die im hellen Topf bei mittlerer Hitze geschmolzen wird. Sie schäumt zunächst stark auf, weil Wasser verdampft. Geht der Schaum zurück, färben sich die Milcheiweiße goldbraun und riechen nussig, dann muss der Topf sofort vom Herd, sonst kippt das Aroma.

Schritt für Schritt
150 g Butter in einem hellen (!) Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Der helle Topfboden lässt dich die Bräunung später gut erkennen.

Die Butter unter gelegentlichem Schwenken weiter erhitzen. Zuerst schäumt sie stark auf, weil das enthaltene Wasser verdampft.
Sobald der Schaum zurückgeht, färben sich die Milcheiweiße am Topfboden goldbraun und ein nussiger Duft entsteht. Nimm den Topf sofort vom Herd: Braune Butter wird in Sekunden zu verbrannter Butter.

Nach Belieben durch ein feines Sieb oder Passiertuch gießen, um die gerösteten Eiweißflocken zu entfernen. Für klare Saucen ist das ideal; kräftigeren Geschmack bekommst du, wenn du sie mitverwendest.

Lass es dir schmecken!
Frag Omi zu diesem Rezept
Zutaten tauschen? Vorbereiten? Omi kennt „Braune Butter“ auswendig.






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