Chinesisch
Reisbrei (Congee)
Wärmender Reisbrei, der Körper und Seele nährt, einfach und gut.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Congee entsteht aus einem Teil Getreide (Reis, Hirse, Dinkel o. ä.) und sechs Teilen Wasser. Nach dem Einweichen wird das Getreide kurz aufgekocht und dann über Nacht sanft auf schwacher Wärmequelle oder in einer vorgewärmten Thermoskanne weitergegart, bis ein cremiger Brei entsteht. Nach Geschmack mit Gemüse, Bohnen, Miso oder Brühe verfeinert.

Schritt für Schritt
Weiche das Getreide 20 Minuten ein. So wird es weich und kocht später schön cremig.

Bringe 1 Teil Getreide mit 6 Teilen Wasser zum Kochen.

Lass den Brei die ganze Nacht sanft auf einem Untersetzer über einem gedämpften Holzofen, auf einem Heizkörper oder an einer anderen sanften Wärmequelle kochen.

Alternativ gib 1 Teil Getreide und kochendes Wasser in eine vorgewärmte Thermoskanne. Lass alles über Nacht, also 480 Minuten, stehen.

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Häufige Fragen zu Reisbrei (Congee)
Welches Getreide eignet sich für Congee?
Laut Rezept funktionieren Reis, Hirse, Dinkel oder andere Getreidesorten gleichermaßen. Entscheidend ist das Verhältnis von einem Teil Getreide zu sechs Teilen Wasser, nicht die genaue Sorte.
Wie wird Congee ohne Herd über Nacht gegart?
Das Getreide wird mit kochendem Wasser in eine vorgewärmte Thermoskanne gegeben und dort über Nacht stehen gelassen. Die gespeicherte Wärme reicht aus, um das Getreide sanft zu einem Brei zu garen.
Wie wird Congee gewürzt?
Nach dem Garen lässt sich der Brei nach Geschmack mit Gemüse, Bohnen, Früchten, Miso, anderen fermentierten Würzmitteln, Fleischbrühe oder Heilkräutern verfeinern. Die Grundmischung aus Getreide und Wasser bleibt dabei neutral.

















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