Omas Klassiker · Indisch
Lammcurry mit Zwiebel-Tomaten-Sauce
Zartes Lammcurry in süßer Zwiebel-Tomaten-Sauce, kräftig gewürzt mit Kreuzkümmel und Kurkuma.
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Lammcurry mit 680 g Lammkeule, mariniert in Koriander, Kreuzkümmel, Paprika, Cayennepfeffer und Kurkuma mit Ingwer und Knoblauch. Ganze schwarze Kardamomkapseln und Lorbeerblätter werden in Rapsöl erhitzt, bis die Lorbeerblätter zischen. Tomatensauce, Röstzwiebelpaste und frischer Koriander verfeinern die Sauce, die zugedeckt bei mittelniedriger Hitze köchelt.

Schritt für Schritt
Vermenge Koriander, Kreuzkümmel, Paprika, Salz, Cayennepfeffer, Kurkuma, Ingwer und Knoblauch in einer mittelgroßen Schüssel. Wende das Lamm darin. Abgedeckt etwa 30 Minuten kühl stellen, so verbinden sich die Aromen.

Erhitze das Öl bei mittlerer bis hoher Hitze. Brate Kardamom und Lorbeer etwa 30 Sekunden, bis die Blätter zischen und die Kapseln leicht aufquellen. Gib das Lamm dazu und brate es unter Rühren 5 bis 8 Minuten scharf an. Der Fleischsaft löst die Gewürze vom Topfboden.

Rühre Tomatensauce, Röstzwiebelpaste und Koriander ein. Sobald das Curry kocht, schalte auf mittelniedrige Hitze, decke den Topf ab und lass es etwa 45 Minuten köcheln. Rühre ab und zu um, bis das Fleisch gabelzart ist. Dann servieren.

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Häufige Fragen zu Lammcurry mit Zwiebel-Tomaten-Sauce
Welches Fleisch wird für dieses Lammcurry verwendet?
Das Rezept verwendet 680 g Lammkeule ohne Knochen und ohne Fett, die in 2,5 cm große Würfel geschnitten wird. Vor dem Garen wird das Fleisch in einer Mischung aus Koriander, Kreuzkümmel, Paprika, Salz, Cayennepfeffer, Kurkuma, Ingwer und Knoblauch gewendet.
Was macht die Sauce bei diesem Lammcurry süß?
Die Süße kommt von der Röstzwiebelpaste, die zusammen mit Tomatensauce aus der Dose die Basis der Sauce bildet. Beides wird zusammen mit frischem Koriander eingerührt, bevor das Curry zugedeckt bei mittelniedriger Hitze köchelt.
Warum werden Kardamomkapseln und Lorbeerblätter zuerst in Öl gebraten?
Die ganzen Gewürze werden im heißen Rapsöl erhitzt, bis die Lorbeerblätter zischen, so setzen sie ihr Aroma frei, bevor Tomatensauce und Röstzwiebelpaste dazukommen. Diese Technik des Anbratens ganzer Gewürze ist typisch für indische Currys.
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