Team-Rezept · Mediterran
Gefüllte Paprika mit Reis & Feta
Herzhafte Paprika gefüllt mit Reis und Feta, ein Genuss wie von Oma!
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Diese gefüllten Paprika nutzen 150g Reis oder Bulgur, der mit in Butter goldbraun sautierten Pilzen, Zwiebeln, Erbsen und Zucchini vermengt wird. Zwei Eier sorgen für die nötige Bindung der Masse, während 150g Feta die würzige Komponente liefert. Ein entscheidendes Detail beim Befüllen der Schoten verhindert, dass die Füllung während des Backens austritt.

Schritt für Schritt
Gare 150 g Reis oder Bulgur nach Packungsanweisung in Salzwasser und lass ihn leicht abkühlen.

Würfle 1 Zwiebel, 200 g Champignons und 1 Zucchini klein. Brate Zwiebel und Pilze in 2 EL Butter goldbraun, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

Mische 150 g gekochten Reis oder Bulgur mit dem Gemüse, 100 g rohen Erbsen, gehackter Petersilie und 150 g zerbröseltem Feta.

Rühre 2 Eier unter, damit die Füllung bindet. Schmecke sie kräftig mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch Paprikapulver ab.

Köpfe 4 Paprikaschoten und entkerne sie. Drücke die Füllung hinein, oben bleibt etwas Platz: Der Reis dehnt sich bei 200 °C noch aus. Setze die Deckel auf. Backe die Paprika 45 Minuten in einer Auflaufform, am besten mit etwas Tomatensauce oder Brühe am Boden.

Lass es dir schmecken!
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Zutaten tauschen? Vorbereiten? Omi kennt „Gefüllte Paprika mit Reis & Feta“ auswendig.
Häufige Fragen zu Gefüllte Paprika mit Reis & Feta
Warum wird die Füllung mit Eiern gemischt?
Zwei Eier dienen im Rezept als Bindemittel für die Masse aus Getreide und Gemüse. Dadurch bleibt die Füllung beim Garen in der Paprika stabil und zerfällt beim Anschneiden nicht.
Kann man anstelle von Reis auch anderes Getreide verwenden?
Ja, das Rezept sieht wahlweise 150g Reis oder Bulgur vor. Beide Varianten werden nach Packungsanweisung in Salzwasser vorgegart, bevor sie mit den in Butter sautierten Pilzen und Zwiebeln vermengt werden.
Worauf muss man beim Befüllen der Paprika achten?
Die Paprikaschoten werden fest gefüllt, wobei oben ein kleiner Freiraum bleiben muss. Da sich Reis und Bulgur während des Backvorgangs noch weiter ausdehnen, wird so ein Überlaufen oder Aufplatzen verhindert.
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