Omas Klassiker · Deutsch
Butterkuchen mit Mandeln
Goldbrauner Butterkuchen, so zart und saftig, da greifst du gleich zweimal zu!
Das Geheimnis in 3 Sätzen
Dieser klassische Butterkuchen wird aus 500 g Mehl, Hefe, 250 ml Milch und Ei geknetet, auf dem Blech ausgerollt und mit Mulden versehen. Darin schmelzen 125 g kalte Butterflocken unter 120 g Zucker und 50 g gehobelten Mandeln. Wie Sie die Hefe beim Kneten vor dem Absterben schützen, verrät unsere Zubereitungsanleitung.

Schritt für Schritt
Knete 500 g Mehl, 1 Würfel/Pck Hefe, 250 ml lauwarme Milch und 1 Ei zu einem glatten Teig. Die Milch darf nur lauwarm sein, sonst sterben die Hefezellen. Lass den Teig 60 Minuten bei 30 °C ruhen, bis er deutlich aufgegangen ist. So entspannt das Gluten schön.

Rolle den Teig 5 Minuten lang auf einem Blech aus. Drücke mit den Fingern kleine Mulden hinein.

Setze 125 g kalte Butter in Flocken in die Mulden. Streue 120 g Zucker und 50 g gehobelte Mandeln darüber. Das dauert etwa 5 Minuten.

Backe den Kuchen im auf 180 °C vorgeheizten Ofen 25 Minuten. Er ist fertig, wenn der Zucker karamellisiert und die Mandeln goldbraun sind.

Lass es dir schmecken!
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Häufige Fragen zu Butterkuchen mit Mandeln
Wie wird der Butterkuchen besonders saftig?
Durch das Eindrücken von kleinen Mulden mit den Fingern in den Hefeteig wird Platz für die Butter geschaffen. In diese Mulden werden kalte Butterflocken gesetzt, die beim Backen schmelzen. Zusammen mit dem Zucker und den gehobelten Mandeln entsteht so ein saftiger Belag.
Warum darf die Milch für den Hefeteig nicht zu heiß sein?
Beim Kneten des Hefeteigs aus Mehl, Hefe, Milch und Ei muss die Milch wirklich nur lauwarm sein. Wenn die Flüssigkeit zu heiß ist, sterben die Hefezellen ab, bevor sie ihre Wirkung entfalten können. Das verhindert, dass der Teig richtig aufgeht.
Wann ist der Butterkuchen fertig gebacken?
Der Blechkuchen wird im vorgeheizten Ofen gebacken. Er ist fertig, sobald der Zucker auf der Oberfläche karamellisiert ist und die gehobelten Mandeln eine goldbraune Farbe angenommen haben.






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